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Fachkunde der FG Beleuchtung: Mehr als Licht an!

Die Helfer des Technischen Zuges versammelten sich im Februar zur ersten gemeinsamen Fachausbildung im Jahr 2011.

Der Vormittag wurde mit Theorie verbraucht. Inhalte waren: Wirkung des elektrischen Stromes auf den menschlichen Körper, Arbeiten an und in Hoch- und Mittelspannungsanlagen, Erste Hilfe bei Stromunfällen und damit erst gar nicht so weit kommt, die 5-Sicherheitsregelt zum Verhalten mit elektrischem Strom.

Schnell wurde klar, dass unsere mobilen Stromerzeugen eine nicht zu unterschätzende Gefahr sein können. Stromstärken von 25 mA (0,025Ampere) können für einen Menschen tödliche Folgen haben. Das kleinste unserer Leuchtmittel besitzt in eine Stromstärke von ca. 2 Ampere.

Am taghellen Nachmittag fuhr man mit der Praxis fort. Helfer wechselt in die Position des Gruppen- und Truppführers und unterstützten - so das Szenario - die Kriminalpolizei bei der Spurensicherung nach einer Verpuffung im Keller der THW-Garage. Der Keller verfügt über eine Fläche von ca. 150 qm, mit vielen kleinen verwickelten Räumen. Nach ca. 30 min stand der erste Aufbau. Die Begehung mit den fiktiven Kriminalhauptkommissar Norman Lablack ergab: Zu hell! Also ging es mit Wechsel der Gruppenführer in Runde Zwei. Dabei wurden von den Helfern andere Leuchtmittel verwendet. Ziel war es den Helfer die verschieden Möglichkeiten und Herangehensweisen zu vermitteln, was auch gelang.

Nach weiteren 20 min gab es von Seiten der Kriminalpolizei keine Beanstandungen - diese konnte somit ihre Arbeit aufnehmen - und die Helfer des THW Ortsverbandes Plauen erkannten, dass es draußen nicht immer dunkel sein muss, damit die Fachgruppe Beleuchtung zum Einsatz kommt.

Text: Norman Lablack Bild: Norman Lablack

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Impressionen der Ausbildung

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